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Morbihan Hundestrände

An relativ vielen Stränden können zwischen Oktober und April Hunde mitgenommen werden bzw. werden dort toleriert. In der Hauptsaison zwischen Mai bis September sind Hunde an den meisten offiziellen Badestränden hingegen nicht erlaubt, aber es gibt Ausnahmen.

Morbihan-Karte: Offiziell und inoffiziell mit Hund am Strand

An relativ vielen Stränden können zwischen Oktober und April Hunde mitgenommen werden bzw. werden dort toleriert. In der Hauptsaison zwischen Mai bis September sind Hunde an den meisten offiziellen Badestränden hingegen nicht erlaubt. In der Region Morbihan gibt es  für die Sommermonate einige Hundestrände nahe zu Hauptstränden von Ferienorten und „inoffiziell“ genutzte Naturstrände. 

Siehe auch: Hundestrände – gesamte Bretagne.

Die Angaben stammen aus veröffentlichten Angaben und Tipps für Hundestrände von Bretagne-Urlaubern. Trotzdem können sich Gegebenheiten verändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Neben einigen offiziellen Hundestränden gibt es auch weitere „inoffiziell“ genutzten Naturstrände außerhalb von Orten. Im Zweifel hilft die Anfrage bei der jeweiligen Gemeinde bzw. dem örtlichen Tourismusbüro.

Hundestrand-Details

Morbihan nennt sich der Teil der Bretagne im Südwesten der abwechslungsreichen Region. Sandstrände, Felsklippen und das der Region namensgebende „kleine Meer“ (bretonisch: Mor Bihan = kleines Meer), das die Halbinsel von Locmariaquer und die Halbinsel Rhuys vom Atlantik trennt. Hier sind Detail-Beschreibungen zu einzelnen Strand-Tipps (Angaben ohne Gewähr).

Hunde (i.d.R. angeleint) erlaubt bzw. toleriert an einem Strand in / bei:

Belle-ile-en-mer (Insel) – Update: Zeitbeschränkungen geändert: Vom 1.5. bis 30.9. können beaufsichtigte Hunde auch ohne Leine an den Stränden vor 11 Uhr und nach 19 Uhr am Palais, vor 13 Uhr und nach 19 Uhr in Locmaria und Sauzon sowie vor 14 Uhr und nach 19 Uhr in Bangor herumtollen. Die 80 km lange Küste und die vielen Strände bieten Platz für Mensch und Hund. Auf dem Küstenweg müssen Hunde aus Naturschutzgründen immer an die Leine.

Billiers: Hunde toleriert am „Plages des granges“, Naturstrand, gut über einen Weg zwischen Meer und einem kleinen Wäldchen zu erreichen (nicht offiziell).

Carnac: Nebensaison: Vom 30. September bis 1. April sind Hunde an den Stränden erlaubt. Von 1.5. bis 30.9. sind Hunde an den Stränden von Carnac offiziell nicht erlaubt. In diesem Zeitraum kann man alternativ im Quiberon sein Glück versuchen.

Erdeven (Hunde NICHT mehr im Sommer erlaubt lt. Urlauber-Hinweis: ). Vom 30. September bis 1. April an allen Stränden zulässig.

Ile-d’Houat – Naturstrand, an den Dünen von Treac’h ar Goured, ca 2 km lang (nicht offiziell).

Ile d’Arz – Plage de Brouhel, Naturstrand, langer Sandstrand (nicht offiziell).

Plouhinec: Südlich von Lorient gibt es seit 2023 einen hundefreundlichen Strand: den Strand Sémaphore du Mât Fenoux in Plouhinec. Laut Urlauber-Tipp sollen Hunde unter Aufsicht hier auch ohne Leine laufen dürfen. Wichtig; Wellen und Strömung sind in der Regel stark, daher nicht geeignet zum Baden. Das hat wiederum offensichtlich das Einrichten eines offiziellen Hundestrandes erleichtert.

Plouharnel: Update: Hunde sind offiziell noch am Mané Gwen Beach das ganze Jahr über erlaubt. An den anderen Stränden lediglich zwischen 15.9 und 30.4 jeden Jahres.

Pornichet – Hunde auf Küstenwegen angeleint erlaubt.

Aktualisiert – Sarzeau – die Mitnahme von Hunden soll inzwischen generell nicht mehr erlaubt sein.

Trinité-sur-Mer – Hunde am Strand vor 10:00 Uhr und nach 20:00 Uhr

Halbinsel Quiberon Strände mit Hund

Quiberon (Ort): Laut französischer Info sind Hunde nicht mehr erlaubt beim Strandzugang „La Criée“.Update: Ganzjährig für Hunde freigegebene Strände bei Quiberon gibt es am Plage de Port Puns und Plage de Port Maria im Stadtzentrum. Außerdem die Buchten zwischen Kasino und Beg-er-Vil. Hunde sind demnach auch wieder erlaubt am „Plage de Conguel. Vom 1. 11. bis 30. 3. können Hunde auch an die anderen Strände von Quiberon mitgenommen werden.

Plage de Penthièvre – Der größte Strand der Halbinsel Quiberon. Südwestlich von Penthièvre (ein Weiler bei Saint-Pierre-Quiberon) an der Landenge vor der eigentlichen Halbinsel Quiberon. Vom 15.3. bis 30.9. sind Hunde an den Stränden zumindest offiziell nicht erlaubt. An einem kleineren Abschnitt weiter südlich an der östlichen Seite ist am Plage Le Lizeau aber ein Hundestrand ganzjährig zugänglich.  Anfahrt über die D768 Richtung Quiberon. Parken am Bahnübergang. Westlicher Strand eher für Surfer, zum Schwimmen ehr auf die geschütztere Ostseite wechseln. Av de Saint-Malo 56510 Saint-Pierre-Quiberon.

Port de Portivy – Strand mit Sand und Felsen neben dem Hafengelände. Hier sollen Hunde toleriert werden und auch Einheimische mit Hunden unterwegs sein. (Vielen Dank für die Tipps an M. Seibt).

Île D’Houat – Für Tagesausflüge von Port Maria an der südlichen Spitze des Quiberon aus (ca. 20 Euro einfache Fahrt pro Person mit Hund). Vom Inselhafen ist Port-Saint-Gildas aus kann man die ca. drei Kilometer große Insel gut zu Fuß mit Hund erkunden. Teils widersprüchliche Empfehlungen. Der Besuch diverser kleiner Buchten im Norden und Süden soll Hunde aber laut der Info-Seite der Fährgesellschaft mit angeleinten Hunden möglich sein. 

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Nicht aufgeführt sind hier diverse „einsamen“ Ecken außerhalb der großen Hauptstrände, an denen – offiziell erlaubt oder inoffiziell genutzt – Urlauber mit Hund sich am Strand tummeln.

Hier finden Sie weitere Tipps für die schönen Regionen der Bretagne mit Hund.